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    26.06.12 – 30.06.12

    Heute ging es also nach Portugal

    Ich habe vorher in Spanien, einige Leute getroffen die mich mit jeder Menge GPS Daten von Stellplätzen versorgt haben, somit war es nicht schwer einen schönen Platz in Manta Rota zu finden. Allerdings auch hier wieder etliche Verbotsschilder, die das Campen und sogar das Parken von Wohnmobilen verbieten, diese übersehen ich aber großzügig. Es ist wie immer unglaublich nur weil eine Landesgrenze überschritten wird, ändert sich die Landschaft, Leute und auch die Mentalität. Ich dachte die Sprache sei ein wenig ähnlich mit der der Spanier aber auch da Fehlanzeige, selbst die Uhren werden eine Stunde zurück gestellt wie ich auch mal nach Tagen mitbekomme. Also habe ich mich hier erst mal häuslich eingerichtet und werde mich ein wenig einleben. Das Tagesprogramm sieht ungefähr so aus, viele Spatziergänge, weiterhin Spanisch lernen und am Strand relaxen.

     

    01.07.12

    Mit einem auf dem Platz kennen gelernten Spanier, der auch nur spanisch spricht, habe ich mir am Abend das Fußball Endspiel EW 2012 Spanien-Italien angeschaut. Nach dem Spiel haben wir noch ein paar Bierchen getrunken und gefeiert.

    02.07.12  

    Heute war mal wieder Waschtag, der Platz mit den Strandduschen bietet sich dafür an. Allerdings muß ich sagen, die Waschmaschine von Amelia war mir da doch um einiges lieber, als alles von Hand zu waschen.

    Danach wie jeden Tag ein wenig Vokabeln gelernt und gegen Abend gab es dann noch Tortilla de Giri.

    03.07.12

    Das Essen gestern war nicht der Renner und ich habe beschlossen heute in der Markthalle mal einen leckeren Thunfisch zukaufen. Ich hatte Glück und es gab ein sehr schönes Stück von dem ich mir eine dicke Scheibe mit 350g (1/kg 10.-€) abschneiden lies. Dieses habe ich mir nach einem Strandbesuch in die Pfanne gehauen und es hat echt super lecker geschmeckt.

      

    04.07.12

    Nun bin ich seit sieben Tagen in Portugal, aber nur wenige Kilometer weit gekommen, genaugenommen nur 20Km. Also hieß es heute mal ein wenig weiterfahren. Rainer, ein Bekannter, den ich von letztem Jahr aus Tarifa kenne, hat sich gemeldet, er wäre auch in der Gegend und ob wir uns treffen sollen. Also bin ich gegen Mittag nach Quateira gefahren und habe mich mit ihm getroffen. Allerdings war es nicht ganz so einfach, das Navi hat mich ganz, ganz üble Wege geschickt und ich war über fünf Stunden unterwegs. Ein Grund dafür ist, die Autobahn A22, ist Mautpflichtig. Das ist ja noch nicht wirklich ungewöhnlich, aber die Züpfelklatscher hier haben eine Elektronische Maut eingeführt, bei der man eine Art Go-Box benötigt, oder einige Tage nach der Fahrt, den Betrag in einem Postamt bezahlen muß. Am Abend dann mal wieder ein Vesper, das ich schon seit mehr als einem Jahr nicht mehr hatte und mir super geschmeckt hat. Bei einer großen Supermarktkette aus Deutschland, die auch hier in Portugal ansässig ist, habe ich mir Leberkäse gekauft. Hmmmmm

    05.07.12

    Nach dem Frühstück hat mich ein wenig gewundert, das Rainer sein ganzen T4 ausgeräumt und auseinander genommen hat.

    Der Grund hierfür, er hat seit Tagen eine Ráton (Maus) im Auto, die alles anfrisst und ihn nachts nicht zuruhe kommen lässt. Die Mausefalle von Rainer ist ein Kunststoffspielzeug und kann nicht funktionieren, auf der kann die Maus Tango tanzen und die löst nicht aus. Wie ich von Chris und auch von Benny gelernt habe ist eine Maus im Auto sehr nervig und in den Südlichen Ländern, ist es auch nicht leicht eine Mausefalle zubekommen. Deswegen habe ich mir von Zuhause eine mitgebracht und ein dickes Stück Käse festgebunden, denn der clevere Nager hat auch aus der Falle das Nutella raus geschleckt und in der Falle war nur ein Schnurbarthaar gefangen, das allerdings bestimmt 8cm lang war.

    06.07.12 - 08.07.12

    Heute ging es der Küste entlang nach Portimao und nun sieht die Algarve auch langsam so aus wie man sie sich vorstellt. Wir stellen uns auf einen offiziellen Platz in Praia de Rocha an dem das Camping erlaubt ist und der 2,50€ am Tag kostet. Das erste Mal seit Monaten, das ich für den Stellplatz bezahle.

    Aber auch hier ist ein nicht zu verachtender Tourismus, dennoch verteilen sich die Leute und uns wird gesagt, dass nur 40% Auslastung der Hotels dafür verantwortlich sind. Die nächsten tage fahre ich viel mit dem Rad und erkunde die Gegend, die wirklich ein paar super schöne Strände aufweißt. Hier in Richtung Westen nach Ferragudo.

     

     

     

    Weiterhin versucht sich Rainer jeden Tag aufs Neue als Mäusejäger, aber der kleine Nager ist ihm immer eine Nasenlänge voraus.

    09.07.12

    Heute ging es mit dem Fahrrad, sehr nahe an der Steilküste entlang, in Richtung Süden nach Alvor. Auch hier immer wieder super schöne Buchten, die äußerst wenig besucht werden, da der Weg dorthin nicht mit dem Auto, sondern durch lange Fußmärsche bewältigt werden müssen.

     

     

    10.07.12

    Nach dem Frühstück, Wasserfassen und Einkaufen, ging es nach Lagos. Dort machten Rainer und ich mit den Hunden einen Spatziergang und tranken einen Kaffee am Hafen. Der kleine Ort ist nicht schlecht, aber es mit Rainers Worten zusagen „Engländer verseucht“ und unglaublich viele Touristen. Wir beschlossen ein wenig weiter zufahren und an einen Strand bei Salema unsere Zelte aufzuschlagen.

      

     

    Das war nicht die schlechteste Entscheidung. Ein Bilderbuchstrand in einer herrlichen Natur, die wir mit den Hunden zu Fuß erkundeten, erwartete uns dort. Immer wieder sehr schöne kleine Buchten zwischen den Steilküsten und ein sagenhaftes klaren Wasser.

     

    Leider bläst der ablandige Wind mächtig und die nur 26°C werden viel kälter wahr genommen.

    Ach ja, die Maus in Rainers VW lebt immer noch und erlabt sich an Max Hundfutter :-)

    11.07.12

    Ich bleibe noch einen Tag an dem super schönen Strand und genieße die Umgebung. Rainer beschließt weiter an einen Surfer-Spot zufahren, kurz vor der Abreise dann ein schrei von ihm, Die Maus ist gefangen, allerdings eine etwas große wie ich finde. Ja, Rainer hatte 2 Wochen eine Rate im Auto.

    12.07.12

    Es ist sehr windig und der Wind ist auch verdammt kalt, sehr ungewöhnlich für diese Region. Die 26°C am Tage werden immer noch viel kühler empfunden und nachts kühlt es auf 13°C ab. Brrrrr. Also beschließe ich auch mein Zeug zusammen zupacken und Richtung Westküste zufahren. Vorher geht es noch an den Westlichsten Punkt Europas das Cabo de Sao Vicente. Dort ist ein Bratwurststand mit der Aufschrift „Letzte Bratwurst vor Amerika“

     

    Dort pfeift der Wind noch um einiges mehr und ich bin froh Jacke und Mütze dabei zuhaben.

    Ich verweile dort nur kurz und fahre den für Wellenreiter sehr bekanten Strand Praia do Amado an. Dort treffe ich alte Bekannte aus Tarifa und wir sitzen zusammen und tauschen die Erlebnisse der letzten Monate aus.

    13.07.12

    Nach einem ausgiebigen Frühstück, mache ich mit Liz eine schöne Erkundungstour durch die Hügellandschaft die sich direkt am Meer entlang zieht. Auf sehr schmalen Wegen geht es immer höher und man kann einen schönen Eindruck des Strandes an dem ich stehe bekommen.

    Einiges weiter ist es um vieles ruhiger, auch menschenleerer und man wird für den langen Fußmarsch mit einsamen Stränden und Buchten belohnt.

     

     

    Nach ca. 2,5h kommen wir wieder am LKW an. Auch hier an der Süd-Westküste Portugals, entdecken wir eine echt beeindruckende und unberührte Landschaft.

    14.07.12 – 23.07.12

    Ich stehe nun einige Tage am Praia do Amado, dadurch die Urlaubszeit angefangen hat ist hier auch etwas los und ich lerne etliche nette und interessante Menschen kennen.

    Leider ist der Start mit Philipe und Patricia nicht wirklich gut, die zwei super nette Spanier haben eine Labrador-Hündin und eine Minute nicht aufgepasst passiert ein Unfall und Liz beißt Kimba in den Hintern. Leider ist die Wunde tief und die zwei müssen mit ihr zum Tierarzt fahren. Das Ergebnis ist drei Klammer am rechten Hinterlauf und Antibiotika für die nächsten paar Tage. Sch…..

    Aber wir verstehen uns sehr gut und der Unfall ist bei einer schnell Heilenden Wunde schnell vergessen.Tagsüber bin ich viel am Strand, den das Wetter hat sich nun auch auf Sommer eingestellt und es ist richtig warm.Es werden jede Menge Informationen über die Reisemobile, Reisen, Land und Leute ausgetauscht. Am Abend genieße ich die wunderschönen Sonnenuntergänge, die hier an der Westküste natürlich über dem Meer stattfinden.

      

    Am Dienstag, dann dieses Bild

    nein keine Wolken, sondern ein Waldbrand, durch die große Hitze, den starken Wind und das es im Winter so gut wie gar nicht geregnet hat, ist hier alles Zunder dürr. Jede Zigarette, jedes zerbrochene Glas ist eine große Gefahr für Mensch und Natur. Aber die Feuerwehr reagiert schnell und in ca. zwei Stunden ist das Feuer gelöscht. Einen ganzen benötige ich um die Wohnkabine mal wieder auf Hochglanz zubringen und ein weiterer geht mit Wäsche waschen sehr schnell vorbei.

    24.07.12

    Heute war ein Tag der Lösungen!!!

    Meine Gasflasche neigte sich zu Ende zu gehen, ich lerne hier auf dem Platz Andreas kennen, der einen Adapter hat mit dem man Deutsche Gasflaschen an der LPG Tankstelle auffüllen kann. Er selbst hat es zwar auch noch nicht ausprobiert und wir beschließen mit seinem kleinen Auto nach Lagos zufahren und die Flaschen aufzufüllen. Das klappt auch ohne große Komplikationen (In eine leere 11 Kg Flasche nie mehr als 20Liter einfüllen).

     

    Achtung: Das Auffüllen ist nicht erlaubt und nicht zur Nachahmung empfohlen!!!

     

    Des Weiteren erfahre ich von Ulf, dass meine Canon 60D keine Videos macht, könnte an der Geschwindigkeit der Speicherkarte liegen und so war es auch. Also in Lagos noch kurz eine schnelle Speicherkarte (Level 10, 30MB/sec.) gekauft und auch das Problem ist erledigt. In der Deutschen Bäckerei noch eine ganz leckere Käsesahne mit Johannisbeeren und Streusel gegessen und für´s Abendessen noch Brezeln gekauft.

     

    25.07.12 – 28.07.12

    Die Tage hier hat sich eine echt nette Clique zusammen gefunden, mit denen ich Tagsüber viel unternehme und die Abende gemütlich ausklingen lasse.

    Langzeitreisende, Sportstudenten und viele Surfer. Tagsüber verbringen wir die Zeit am Meer und ich habe beschlossen einen kleinen Video, da meine Kamera ja jetzt auch ohne zu murren bewegte Bilder aufnimmt, zu machen. Knapp eine Woche Filmen und jede Menge Bilder haben dann etwas mehr als drei Minuten Video ergeben, der am 28.07. seine Uraufführung in Philipe´s Bus hatte.

     

     

    29.07.12 – 01.08.12

    Einige der Truppe müssen wieder nach Hause und ich mache mal wieder ein paar Erkundungs-Touren mit Liz in den nahegelegenen Hügellandschaften, die einen schönen Ausblick bieten.

    Die Tage ist Vollmond und bietet mal wieder schöne Motive zum Fotografieren.

    Am Heutigen Abend treffe ich Johan, ein junger Schwede der mit seinem 12 Meter langen Volvo Omnibus aus dem Jahre 1960 hier mit seiner kleinen Reisegruppe durch Portugal reist.

     

    Wir tauschen Erfahrungen, Stellplätze und E-Mail Adressen aus und sind der Meinung wir werden uns die Tage/Wochen bestimmt nochmals über den Weg laufen und dann mal ein paar Tage zusammen zu fahren.

    02.08.12

    Heute trenne ich mich von der Gemeinschaft die in Amado steht. Erst fahre ich nach Carrapateira, dort gibt es freies Internet und ich beantworte Mails und erneuere mal die Homepage, dann suche ich eine Möglichkeit Wasser aufzufüllen. Dies stellt sich als schwieriger als gedacht heraus, selbst die Feuerwehr hat nur das Wasser in den Autos und muß lange Wege fahren um sie zu betanken. Ich folge der Küste in Richtung Norden und schaue mir die Strände von Arrifana, Palmeirnha und Monte Clerigo an,

    aber alles ist voll mit anderen Campern und Wassertanken eine Fehlanzeige, auch wenn der Stellplatzführer, den ich mir abfotografiert habe etwas anderes behauptet. Ich entscheide mich auf den Campingplatz kurz nach Aljezur zu fahren.

    Dort wasche ich meine Kleidung die es nach dem roten Sandstaub von Amado wirklich nötig hat. Dusche ausgiebig und muß leider mein schönes Video von der Homepage nehmen, da sonst eine Anzeige wegen Urheberrechte ins Haus steht. Mal sehen ob ich da was anderes zusammen zimmern kann und es wieder online stelle.

    03.08.12

    Nach dem Frühstück und einer sehr, sehr ausgiebigen Dusche mache ich RED Reisefertig, bevor tanke ich noch Wasser bis unter die Oberkante und entleere die Toilette. Mein nächstes Ziel soll Odeceixe sein, das doch ganze 16Km entfernt liegt. Ich parke den LKW vor der engen und sehr kurvigen Straße und erkunde erst mal zu Fuß, ob es möglich ist dort hinauf zu fahren. Ich empfinde die Straße als breit genug und es klappt auch, dass ich am Parkplatz über dem Dorf stehen kann. Kochen, essen und eine Erkundungsrunde mit Liz, mehr war nicht geplant, aber ich treffe hier Leute die ich nun schon von Amado kenne und  wir sitzen in einer kleinen Bar zusammen und trinken ein,2,3 Sonnenuntergangsbierchen.

    04.08.12

    Nachdem ich meinem Portugiesischen Nachbarn sein Auto fremd gestartet und vier Handy´s von anderen Reisenden zum Laden im LKW habe, gab es lecker Frühstück. Ich habe Liz versprochen eine große Runde mit ihr zu laufen und so haben wir es auch gemacht. Odeceixe liegt im Nationalpark Alentejano und bietet hervorragende Voraussetzungen dafür. Es geht auf Sandigen Wegen in einer wunderschönen Natur immer der Steilküste entlang die  fantastische Ausblicke bietet.

     

     

     

    05.08.12

    Ich habe hier auf dem Platz einige Neuseeländer kennen gelernt, wie auch schon in Spanien. Ich fragte mich warum so viele Neuseeländer hier in Europa unterwegs sind? Meine Frage wurde beantwortet: Sie bekommen ohne Probleme eine zwei Jährige Arbeits-Aufenthaltsgenehmigung in England, dort kaufen sie sich ein Auto und reisen durch Europa. Leider ist die Lustige Truppe heute abgefahren, denn ein paar mussten wieder zurück.

     

    Am Abend habe ich dann noch den Sonnenuntergang angeschaut und fotografiert.

    Heute haben wir wieder eine kleine Wanderung nach dem Frühstück unternommen. Es ging wieder dem schmalen Fußweg folgend der Steilküste entlang, die immer wieder neue kleine, einsame Buchten zu bieten hat.

     

    Als wir am LKW zurück waren, haben sich schon Liz Kumpel und Kumpeline versammelt, die den Schatten des Wagens ausnutzen. Zu meiner Verwunderung lässt Liz das gemütliche treiben zu, bin aber auch sehr froh, dass sie sich mal mit ein paar anderen Artgenossen verträgt und weitere Tierarztrechnungen ausbleiben.

    Am Abend beim Sonnenuntergangschauen und einem Gläschen Wein lerne ich dann Joan und Billi kennen, die mit einem alten Land Rover unterwegs sind. Er ist Portugiese und sie kommt aus Bulgarien, beide leben aber in Holland.

     

     

    07.08.12

    Joan und Billi meinen ich solle doch ein paar Kilometer mit zum Strand Carriagem fahren, Joan hat gute Militärkarten dabei und wir suchen uns ein nette kleines Sträßchen. Dort angekommen, haben wir sehr viel Glück und können einen tollen Stellplatz direkt an den Klippen für uns ausmachen.

     

    Wir machen uns gleich auf den Weg zum super schönen Strand,

     

     

    bei Ebbe bilden sich kleine Tümpel in den Felsen die jede Menge leben zum Vorschein bringen.

     

     

    Joao zieht mit einem langen, spitzen Hacken los und meint er werde für uns ein Abendessen organisieren, er kommt nach ca. 1 Stunde zurück und hat einen Octopus, Seeigel und einem großen Krebs gefangen, den wir heute Abend kochen werden.

     

    Er bereitet eine Reispfanne mit den frischen Meeresfrüchten zu, die hervorragend schmeckt.

    Nach dem erstklassigen Abendessen setzen sich noch ein Paar aus Spanien und eines aus Portugal zu uns und wir lassen zusammen den Abend ausklingen.

     

     

    08.08.12

    Leider merke ich wie eine Erkältung im Anmarsch ist, ich unternehme dennoch mit Liz eine große Wandertour denn wir befinden uns immer noch in dem Naturschutzgebiet, da der Stellplatz nur wenige Kilometer von dem vorigem entfernt liegt. Auch hier geht es immer auf dem Kamm der Klippen, die ca. 70m hoch sind, entlang und ich werde wieder mit wunderschönen Ausblicken belohnt.

     

    Allerdings habe ich mich etwas übernommen, der Wind lässt nach und es wird sehr heiß, zudem ist der Weg aus Sand und macht das Gehen nicht wirklich einfach. Ich komme nach drei Stunden völlig fertig am LKW an und auch das Hundle hat genug.

    09.08.12

    Heute ist es dann auch soweit, die Erkältung hat mich voll im Griff und ich unternehme nicht viel. Gegen Nachmittag verabschieden sich Joao und Billi, die weiterfahren, da sich nicht so viel Zeit haben. Am Abend setze ich mich noch etwas raus und genieße den mal wieder zauberhaften Sonnenuntergang.

     

    10.08.12

    Heute ging es über Rogil, in dem ich mich in der Apotheke dick mit Medikamenten eingedeckt habe, nach Zambujeira. Die 32 Kilometer sind schnell geschafft, aber der Stellplatz, wie in einem Führer beschrieben, mitten in der Stadt ist A: nicht der Renner und B: nun auch für Owmo´s gesperrt. Ich finde aber schnell einen anderen der mir auf Anhieb zusagt. Zudem lerne ich jede Menge Leute kennen, die gerade von der Boom zurück kommen. Die Boom ist ein großes Festival, 180km im Landesinnere an einem großen Stausee, mit ca. 35000 Besuchern die sich langsam aber sicher alle am Meer versammeln. Das Wetter ist leicht bedeckt, was mir nicht unrecht ist mit meiner Erkältung.

     

    11.08.12

    Es ist viel los und wie ich schon befürchtet habe, lässt die Polizei nicht lange auf sich warten. Nicht unfreundlich, aber sehr bestimmt, gehen sie von Camper zu Camper und teilen mit, dass weggefahren werden muß. Mit fast jedem, mit dem man redet, erzählt von Räumungen der Polizei an fast allen Stränden an der Westküste. Ich lerne hier Kai kennen, der schon einige Zeit in Portugal unterwegs ist, der mir von einem Platz an einem kleinen Stausee erzählt. Der Platz liegt etwa 50Km im Landesinneren, dort hat man die Möglichkeit an der Staumauer zu stehen, ohne dass die Polizei etwas dagegen hat. Nach dem Auffüllen der Lebensmittel und ein wenig Sucherei finde ich den Platz und außer mir steht nur noch ein weiterer Camper.

    12.08.12

    Heute kommt auch Kai auf den Platz, der einige Reparaturen an seinem Bus vornehmen möchte. Als erstes lösen wir ein paar elektrische Fehler, wobei ich sagen muß, so eine Elektrik habe ich noch nie gesehen, ein Wunder das der Bus noch nicht abgebrannt ist. Blank gescheuerte Kabel im Motorraum, der Sicherungskasten wurde übergangen und viele Kabel die einfach abgeschnitten sind.

    Am Abend dann ein schöner Sonnenuntergang, aber anders als die Tage zuvor am Meer.

     

    Später kommen noch ein paar Leute vorbei und wir sitzen zusammen und schauen den vielen Sternschnuppen zu. Ich versuche ein paar zu fotografieren, aber ohne Erfolg. Nur ein Bild gelingt von den zwei großen Wagen.

    13.08.12

    Im Landesinneren ist es fast 10°C wärmer als an der Küste aber der Stausee bietet eine super Gelegenheit sich abzukühlen und zu schwimmen. Das Wasser ist warm aber es bietet immer noch eine schöne Erfrischung. Das klare Wasser des Sees nutze ich zum Wäschewaschen und reinige die Wohnkabine von dem rötlichen Staub der vergangenen Tage. Immer wieder ein Ratsch mit den Nachbarn, kochen und mit dem Hundle Gassi gehen, so vergeht der tag wie im Flug. Morgen soll es ins Dorf gehen, Kai und Andreas erzählen mir, das größte der Woche ist der Dienstag, da versammeln sich fast alle Leute in der Umgebung in einer kleinen Dorfkneipe, in der ein 0,33 Bier 75Cent kostet.

    14.08.12

    Bevor es zum Ereignis der Woche ging, versammelten sich einige der Leute am Nachmittag am Stausee bei einem gemütlichen Beisammensein.

     

    Dann kam das Ereignis der Woche, nein der Reise für mich. Liz war zum ersten Mal in ihrem Leben schwimmen, ohne große Action folgte sie mir ins Wasser und schwamm eine große Runde.

    Danach ging es in die kleine Dorfkneipe, in der mächtig was los war und wir ließen den Tag mit Trommelmusik ausklingen.   

    15.08.12

    Untypisches Wetter, es regnet, nicht viel aber der Himmel ist bewölkt. Ich nutze das Wetter und tausche den Wasserfilter der Wasseranlage und baue an der Sitzgelegenheit das zweite Bett.

    Am Abend fahre ich noch mit Kai zu den anderen (Jordi, Isabel, Andi und Jim), die in der Nähe in einer alten Mühle urlaub machen.

    16.08.12

    Heute ist das Wetter wieder super, mache aber nicht wirklich viel, schwimmen gehen und ein paar Runden mit Liz. Am Abend feiert die Schwester von Jordi, Isabel, ihren Geburtstag in der Dorfkneipe mit lecker gegrilltem Fisch und Salaten.

    17.08.12

    Auf der gestrigen Geburtstagsfeier erzählt mir Carsten, den ich auch schon auf dem Platz an der Staumauer kennen gelernt habe und der schon seit vielen Jahren hier wohnt, es gibt noch einen super Platz am Santa Clara Stausee. Ich entschließe mich den Platz mal aus zu probieren und werde nicht enttäuscht.

    Die Truppe, von der doch recht feuchten Mühle, entschließt sich kurzer Hand ihre sieben Sachen zusammen zupacken und kommen ein paar Tage mit auf den Platz.

    Wir schlagen ein ganz gemütliches Lager auf und versuchen den Schatten auszubauen, denn es hat knapp 40°C.

     

     

    18.08.12

    Carsten und ein paar andere, die in der Gegend wohnen wollen am Samstag vorbei kommen und wir machen ein kleines Fest. Also erst mal ein paar Bier kaufen, die Temperatur steigt auf über 40°C und der Kühlschrank hat einiges zutun.

    Gegen Nachmittag treffen die Leute so langsam ein und wir sitzen zusammen und feiern bei Musik und leckerem Essen bis spät in die Nacht.

     

     

     

     

     

    19.08.12 – 22.08.12

     

    Nach so üppigen Festen, werden die nächsten Tage erst mal ganz ruhig angegangen. Andi verträgt die Sonne nicht wirklich wird aber mit unzählig „fachmännischen“ Händen versorgt.

    Es werden etliche Kunstwerke aus dem hier massenhaft rum liegenden Schiefer erschaffen, ist aber wohl klar, wer fast alle auf den Gewissen hat.

     

     

    Wir sitzen viel rum, sind oft in dem fantastisch klaren Wasser zur Abkühlung, essen lecker und diskutieren über eine Menge interessante Themen.

     

     

    Jordi fährt Andi am Sonntag zum Flughafen nach Faro, der leider wieder arbeiten muß und kommt einen Tag später wieder zum Stausee.

    23.08.12

    Am Heutigen Tag fahre ich mit Kai nach Odeceixe, wir wollen mal versuchen, ob die Polizei nicht mehr so viel Präsenz zeigt. Es ist viel los, aber die Polizei lässt uns in Ruhe. Am Abend fahren wir ins Dorf und werden mit einem kleinen Marktplatz und ein paar Cafes angenehm überrascht. Wir lernen ein paar Musiker kennen und setzen uns zu ihnen. Nach einer halben Stunde kommt dann die Polizei und macht unserer Musikalischen Laufbahn ein Ende. Aber so leicht lassen wir uns von unserem vorhaben nicht abbringen und fahren zurück an den Strand, wo wir bei einem zauberhaften Sternenhimmel weiter musizieren. 

    24.08.12

    Ab an den Strand, heißt heute die Devise, gegen Abend wird gekocht und wir fahren wieder in das Städtchen. Da es Wochenende ist, spielen einige Bars Musik und wir verbringen einen sehr kurzweiligen, schönen Abend.

    25.08.12

    Mein Geheimtipp, das in Arrifana jeden Samstag Reggae-Party ist stellt sich als falsch heraus. Gerade an diesem Wochenende soll keine stattfinden, Mist. Aber wir haben einen Ausweichplan eine GOA Party, diese Art von Partys hat ihren Ursprung und auch den Namen vom Bekannten Strand in Indien. Der Veranstalter ist „Sunrise“ 

    A: Ich Parke ca. 500m entfernt vom Geschehen, aber im Schrank wackeln die Gläser, man könnte sagen dass es Laut ist.

    B: Er macht seinen Namen als Programm, es wird bis morgens um 11Uhr getanzt.

    26.08.12 – 30.08.12

    OK, nach so viel Party muß erst mal wieder eine Pause her und ich fahre an den Strand von Boca de Rio. Dort finde ich einen schönen Platz direkt am Meer und mache die nächsten Tage mal ganz gemütlich.

    31.08.12 – 17.09.12

    Heute ging es wieder ins Campo (Hinterland), Rudi veranstaltet jeden Freitag Pizza-Party, all you can eat Pizza aus dem Holzbackofen. Die Zutaten kommen fast alle aus dem eigenen Biogarten und es werden den ganzen Tag Vorbereitungen getroffen. Zudem hat Rudi seinen Magirus Deutz 130D11 so dermaßen versengt, das der große Bruder morgen mal ran muß.

    Rudi und Katherina haben hier eine Woofer-Farm, das heißt, Leute kommen hier her und arbeiten für Unterkunft und Verpflegung. Aber es ist ein Gemütliches Arbeiten und eine schöne Erfahrung in so einer Kommune zu leben und sehr viele interessante Leute kennen zu lernen.

    Am Abend gab es dann eine nette Pizza-Party mit super Ambiente und noch eine Überraschung, Jordi, Isabel und Jim tauchen auch auf.

     

     

     

    Wir verbringen noch einen weiteren tag zusammen und machen einen schönen Ausflug zum höchsten Berg der Region (Foia 902m/H).

     

    Dann ist es soweit und RED muß ran, Rudi´s Deutz ist warum auch immer den Berg rückwärts heruntergerollt und kommt aus eigener Kraft nicht mehr nach oben. Der 27 Tonnengurt kommt zum erstem mal auf der Reise zum Einsatz und alle sind gespannt ob es wohl klappen wird.

    Wie man sieht hat alles super geklappt und die zwei sind sehr froh und super dankbar.

    Ich beschließe noch ein paar Tage hier zubleiben und mal wieder etwas zu arbeiten. Ja ihr habt richtig gelesen, ich habe mal wieder die Hufe geschwungen und eine Jurte aus Holz gebaut.

    Aber wie vor her schon geschrieben immer schön langsam was bei Temperaturen um 35°C auch nötig ist. Der kleine See, der durch eine Quelle immer schön kalt ist, sorgt für eine angenehme Abkühlung bei der Hitze. Die Tage hier vergehen wie im Flug und ich lerne super nette und interessante Leute aus aller Welt kennen, was für viel Gesprächsstoff und Diskussionen sorgt. Rudi lässt mir hier viel freie Hand und ich mutiere zum Hausmeister und Konstruktionsleiter. Ein großer Drainagegraben und die Wege wurden ausgebaut, die Außendusche und viele Dinge mehr repariert. Die Pizza-Party am 07.09. fand ich stimmungsmäßig nicht so toll, dafür war die am 14.09. wieder ein absoluter Volltreffer.

     

    18.09.12

    Heute war es dann soweit, ich habe Tojeiro etwas wehmütig verlassen, nach dem Abschied von allen bin ich nach Lagos gefahren. Dort wird Rudi mich am Abend abholen und wir fahren zum Flughafen nach Faro. Jan ein guter Freund von mir wir mich für ein paar Tage besuchen und wir beide freuen uns schon auf unser Weidersehen.

    Vorab1:Leider hatte ich die letzte Zeit massive Probleme mit dem Laptop und dem Internet und kann erst jetzt die HP erneuern, sorry dafür.

     

    Vorab2: Wie ihr bestimmt merken werdet, haben die folgenden Fotos eine andere Qualität und einen eigen Tatsch. Jan, ein sehr guter Bekannter von mir, hat mich für 10 Tage besucht. Er ist Fotograf und hat die Tage viel fotografiert und mir die Bilder zur Verfügung gestellt.

     

    Danke

    Die Bilder sind auf www.walford.de/Portugal-2012/ zusehen.

    19.09.12

    Den Gestrigen Abend ließen wir gemütlich am LKW ausklingen. Nach dem Wassertanken und dem Großeinkauf machten wir uns auf den Weg zum Boca de Rio, ein schöner Strand an dem ich nun schon ein paar Mal gestanden bin. Baden und in der Sonne relaxen war angesagt, aber es gab auch einiges zu sehen. Vor unseren Augen tauchte eine ganze Delfinschule auf, die sich teils gemütlich, teils akrobatisch durchs Wasser bewegten. Am Abend wurde gekocht und sich mit den Nachbarn unterhalten.

    20.09.12

    Nach dem Aufstehen, ging ich erst mal mit LIZ und dann ins Meer schwimmen. Wir starteten kurz vor Mittag und machten noch ein paar Besorgungen, die gestern nicht oder zuwenig eingekauft worden sind. Über Vila de Bispo ging es zum Amado Beach, an den wir den Nachmittag verbrachten und Jan seine Kamera ausgiebig nutzen konnte. Kurz ein halt in Carrapateira, um die Mails am freien Internetzugang nach zu schauen und dann zur Tagesendetappe Carriagem. Dort machten wir gleich einen großen Strandspaziergang wo Liz und auch Jan mit seiner Kamera, rumtobten. Am Abend saßen wir auf den knapp 70 Meter hohen Klippen und genossen den Sonnenuntergang  bei einem Vesper und Bier.

    21.09.12

    Wir beschlossen erst mal den Tag am diesem Platz zu verbringen, Jan ausnützte die Zeit um einige Bilder zu machen. Gegen Mittag machten wir einen Spatziergang auf den Klippen, am Nachmittag packen wir unsere sieben Sachen zusammen und fuhren nach Tojeiro zu Katharina und Rudi, Pizza-Party war angesagt. Die ganze Truppe freute sich mich wieder zusehen und es gab eine Menge zu erzählen. Der Abend war super gemütlich bei lecker Pizza, Bier und auch den ein oder anderen Metronjo.

    22.09.12

    Nach dem Frühstück machten wir uns auf und fuhren wieder zurück ans Meer, Odeceixe soll unser heutiges Ziel sein. Ich war vorher ja schon ein paar Mal hier, aber immer auf dem Parkplatz über dem kleinen Dörfchen. Dieses Mal wollte ich den Stellplatz auf der anderen Fluss-Seite ausprobieren und wir wurden nicht enttäuscht. Am Abend gab es dann Live-Musik im Dorf, die wir aus der Ferne genossen.  

    23.09.12 Wie schon seit Wochen angekündigt, wechselt das Wetter. Das Land braucht auch dringend Regen und den hatten wir heute zu genüge. Unwetterartige Gewitterschauer, sausten über das Land.

    24.09.12

    Gegen Mittag machten wir uns auf den Weg nach Vila de Bispo, dort treffen wir Kai und Anne, die beschlossen uns an den Strand Cordoma zu folgen. Dort fanden wir einen super schönen Platz und einen tollen Strand an dem so gut wie niemand war. Wir setzen uns zusammen und machten noch mit dem einen und anderen Bekanntschaft.

    25.09.12

    Mittags starteten wir Richtung Boca de Rio, vorher fuhren wir noch kurz einkaufen, denn am Abend wollen wir am Strand Grillen. Das Glück bleibt auf unserer Seite und wir finden auch dort wieder einen Stellplatz direkt am Meer. Tagsüber ein wenig schwimmen und ein paar Spatziergänge mit Liz, dann wird der Grill angezündet und wir essen lecker Würstchen und Schaschlik. Den Abend lassen wir gemütlich bei Kubanischen Musik ausklingen. Vollgegessen und müde ging es dann um Mitternacht ins Bett.

    26.09.12

    Der Plan ist den Tag werden wir noch am Strand stehen bleiben und gegen Abend auf den Stellplatz in Lagos zufahren. Dort gibt es Internet und wir schauen wann Jan mit dem Zug nach Faro und von dort mit dem Bus zum Flughafen kommt. Der Zug von Lagos nach Faro (ca. 100Km) kostet 7,15€ und der Autobus fährt alle 20min vom Bahnhof zum Flughafen, Klasse. Nachdem alles geklärt und die Abendrunde mit dem Hundle beendet ist, laufen wir in die Stadt und gehen im Steakhaus essen. Den Rest des Abends vertreiben wir uns in der einen oder anderen Bar.

    27.09.12

    Heute ist es leider schon soweit, ich fahre Jan um 10:00Uhr zum Bahnhof, dort wird unkompliziert das Ticket gelöst, nach der Verabschiedung fährt Jans Zug um 10:30 ab. Ich fahre nochmals auf den Stellplatz und mache Red fertig, dusche noch kurz im nahegelegenen Stadion und starte in Richtung Tojeiro. Ich habe mit Rudi aus gemacht, dass ich noch eine Weile bei ihm stehen werde und wir noch ein paar Projekte abschließen. Durch den Regen sind die Campostraßen nicht wirklich besser geworden und ich komme am Nachmittag bei Rudi an wo ich herzlich Empfangen werde.

    28.09.12

    Da Heute wieder Freitag ist und somit Pizza-Party verläuft der Tag mit den Vorbereitungen zu dieser. Allerdings muß etwas mehr geplant werden, denn der Wetterbericht hat Regen angesagt, der auch nachmittags kommt. Pünktlich am Abend hört es auf zu Regnen und wir haben mal wieder einen wunderschönen Abend. Ich habe dann noch ein wenig zu Feiern, denn Heute ist mein 500er Reisetag.

    29.09.12

    Heute war erst mal Ausschlafen angesagt und ich lasse den Tag ganz langsam angehen, am Abend ist die Einweihungsparty von hier lebenden die alle eingeladen haben. Rudi muß noch arbeiten und ich mache mit ihm aus, dass ich nicht schon um 19:00Uhr mit den anderen fahre, sonder erst später mit ihm.

    30.09.12 – 06.10.12

    In den letzten Tagen bei Rudi habe ich noch ein paar Projekte verwirklicht und die Zeit bei absolut schöner Atmosphäre genossen. An dieser Stelle möchte ich mich auch nochmals bei Katharina und Rudi für die schöne Zeit bei ihnen Bedanken.

    07.10.12 – 09.10.12

    Nach der Verabschiedung bin ich morgens früh los und erst mal nach Lagos gefahren. Dort gibt es einen freien Stellplatz am Stadion mit der Möglichkeit Wasser zu tanken und die Toilette zu entsorgen. Dann zum großen Supermarkt und die Vorräte mal wieder auffüllen, was auch dringend nötig ist. Danach fahre ich zum Strand von Boca do Rio und verbringe den restlichen Tag am Strand. Der nächste Tag wird lange und anstrengend. Das Ziel El Puerto de Santa Maria liegt ca. 300Km entfernt, dieses erreiche ich nach einem kurzem Tankstop und nochmals ein besuch beim Supermarkt gegen 17:00Uhr.