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    10.10.12 – 20.10.12

    Nun bin ich wieder in Spanien und treffe hier auch viele alte Bekannte. Es wird viel über die vergangenen Monate gesprochen und jeder hat ein paar lustige Geschichten zu erzählen. Wir gehen morgens in die Stadt zum Frühstücken, laufen viel mit den Hunden am Strand, sitzen bei angenehmen Temperaturen vor den Campern und genießen die Zeit.

    Jammern auf sehr hohem Niveau:

    Leider zieht hier auch langsam der Winter ein und die Temperaturen steigen Tagsüber kaum noch über 22°C und in der Nacht singt das Thermometer auf kalte 16°C. brrrrr Wenn man die Wärme gewohnt ist das gar nicht schön und alle laufen bei 18°C mit Winterjacke und Mütze durch die Gegend.

    21.10.12 – 30.10.12

    Es ist soweit und ein kleiner Standort Wechsel muß her. Ich beschließe nach Tarifa ans Casa Poro (Schweinewiese) zu fahren.

    Vor der Abfahrt noch Frühstücken und mit Liz eine große Runde am Strand gedreht, Wasser auffüllen und ab geht es auf die Bahn. Die 100Km sind schnell geschafft und auch hier treffe ich viele alte Bekannte und die Erzählerei der letzten Monate geht los.

    Es wird gequatscht und gequatscht, abends wird der Grill angeschmissen und die Abende mit Musik verschönert, der Sternenhimmel bewundert und viel gelacht.

    Viele Wind-Surfer und Kite-Surfer sind am Strand und ich mache mal wieder ein paar Fotos.

    Beachtet den Strand, der wird wie Ihr später seht nicht mehr da sein!!!

     

     

    Dann ist es soweit, es zieht schlechtes Wetter auf. Viele die auf der Wiese stehen wissen nicht, wenn es da regnet ist es vorbei mit Lustig. Die normalen Camper können es für Tage vergessen von der Wiese zu fahren. Wir sprechen immer wieder Warnungen aus aber einige wollen und wollen nicht hören, selber schuld. Dann kam das Wetter!!! Und verwandelt die Wiese in ein riesiges Matschfeld.

     

    Es regnet und regnet, was vorher mal ein 100m breiter Strand war wird von der Lagune überflutet und sieht dann so aus.

     

     

     

    Viele versuchen es und versagen jämmerlich nach wenigen Zentimetern, zerstören Wiese und Autos.

    Wohl dem der einen Allrad LKW hat, die nächsten Tage muß RED immer wieder Bergepanzer spielen und die 3-5Tonnen schweren Tupperwaren-Fahrzeuge aus der sch…. ziehen. Leider habe ich die Bilder von den Aktionen noch nicht, hoffe ich kann sie bald nachreichen. Natürlich war in der Zeit einiges los und ich muß zugeben es hat richtig Spaß gemacht ;-)

    Ich fahre ohne Probleme von der Wiese und bleibe noch ein paar Tage am Punta Paloma stehen.

    Chris hat sich einen neuen T5 Womo zugelegt mit allem schnick und schnack, dieses probieren wir gleich aus und fahren nach Gibraltar um Zollfrei einzukaufen. Ein teurer Ausflug, aber ich erfülle mir einen Traum und kaufe mir ein neues Handy. So eins was alles kann :-) und habe sau Spaß damit.

    Am Abend gibt es dann noch ein kleines LKW Festchen

    Und wir beschließen das Wochenende in El Puerto de Santa Maria zu verbringen. Ein hin und her ist das. tzzzzzz

    31.10.12 – 07.11.12

    Also ab nach El Puerto wie immer der Stellplatz am Strand, dieses mal mit Dirk, Chris und Henning der einen Tag später nachgekommen ist.

    Chris und ich beschließen einen kleinen Ausflug nach Cadiz mit der Fähre zu unternehmen und uns das Städtchen etwas an zu schauen.

     

    Am nächsten Abend ging es dann auf Tour mit Chris und Henning, wir hatten viel Spaß aber leider war nicht wirklich viel los. Das Wetter, das die Spanier schon als tiefsten Winter empfinden hielt wohl einige zurück Abend aus dem Haus zu gehen.

     

    Am nächsten Morgen, na sagen wir mal Nachmittag krochen meine Kammeraden so langsam aus den Autos und sahen nicht wirklich gut aus, hihihi. Ja El Puerto kann sehr auf den Kreislauf gehen.

    Dirk, Chris und Henning fuhren am folgenden Tag wieder und ich machte einen Besuch im Zoo von Jerez. Ein kleiner Zoo, in dem auch Heute die Leute sich vom Wetter abschrecken ließen, ich war nur mit 10 Leuten im ganzen Zoo.

      

     

    Die Tage werde ich mich auch wieder aufraffen, nach dem Tanken und Wasserfassen noch die Einkäufe erledigen und wieder nach Tarifa schaukeln.

    07.11.12

    Nach den üblichen Ritualen an einem Fahrtag nach längerem Stehen, Frühstück, Gassirunde, Wasserfüllen und Einkaufen, fahre ich nochmals zum National Park in Valdelacrana um mir noch ein wenig die Füße zu vertreten, aber leider regnet es immer wieder und die Runde wird ziemlich kurz. Danach starte ich den Boliden und fahre die 100Km nach Tarifa. Dieses Mal auf den Stellplatz in der Stadt um dieser ein wenig näher zu sein.

    08.11.12

    Am heutigen Tag regnete es ohne Ende, gegen Abend ließ er doch nach und ich machte mich auf zum Flamencoabend in die Bar Almedina.

     

    10.11.12 – 11.11.12

    Die nächsten Tage verbringe ich am Punta Paloma, lerne neue Leute kennen, treffe schon bekannte wieder und wir verbringen bei super Wetter sehr schöne Tage.

    Liz bekommt von Chris ein neues Halsband und ist stolz wie Oskar.

    12.11.12

    Am Morgen mache ich mit Liz einen großen Spatziergang am menschenleeren Strand, nach dem Frühstück fahre ich mit Chris ein Stück weiter nach Bolonia um eine kleine Bergtour und einen schönen Panoramablick von der Gegend zu bekommen.

    -BILDER-

    Die anderen beschließen ihr Glück beim Fischen zu versuchen, da ich hier schon sehr viele Fischer aber noch nie Fisch gesehen habe, bleibt mein Angelzeug da wo es ist und ich mache mit dem Hundle einen Ausflug und besuche die erfolglosen Fischer.

     

    Die Zeit vergeht wie im Flug, es wird über vergangene reisen und noch geplante diskutiert und Erfahrungen und Reiselatein ausgetauscht.

    20.11.12 – 23.11.12

    Für einige ist die Zeit zur Heimreise gekommen und wir fahren nach Tarifa um ein paar Tabas zu essen und den Abschied von denn doch ans Herz gewachsene Reisebegleiter zu feiern.

     

    Wenn man(n) schon mal im Städtle ist werden Einkäufe und Besorgungen erledigt und in den kleinen Bar´s lecker Frühstück geschlemmt.

    24.11.12 – 28.11.12

    Am Heutigen Tage geht es zurück ans Punta, das aber brechend voll ist, hmmmm was tun??? Aber eine sehr schöne Ausweichmöglichkeit in der nähe ist schnell gefunden und wird für die nächsten Tage mein neues zuhause sein. Hier gibt es jede Menge Platz so gut wie keine Leute und der Strand ist der Hammer und wird täglich mehrfach mit dem Hundle besucht, das ganz wild toben muß.

       

    29.11.12

    Dirk ein in Zwischenzeit ein guter Freund, muß/will/soll nach Deutschland und kommt vor der Zückreise nochmals nach Tarifa. Also keine Frage, ich starte den Bulliden und fahre auf den Stellplatz in Tarifa um mit ihm einen kleinen Abschied zu feiern. Das Wetter ist nicht mehr das was es mal war. OK ich weiß es ist jammern auf sehr hoher Ebene, aber Tages-Temperaturen um 16°C und Nachts nur noch 4-6°C ist für die Verhältnisse schon Ar….. kalt. Aber hier im Ort gibt es einen großen Supermarkt und schwupppp

    Danach geht es wie jeden Donnerstag wenn wir in der Stadt sind zum Flamencoabend in eine sehr nette Bar.

    30.11.12 - 03.12.12

    Nach der Verabschiedung von Dirk wird es langsam ruhiger hier immer mehr Bekannte verlassen Tarifa und die Umgebung um rechtzeitig zu Weihnachten zuhause zu sein. Das Sonnige Wetter lädt tagsüber zu Spaziergängen an den großen und leeren Stränden ein, aber eine dicke Jacke und die Mütze dürfen nicht fehlen. So mache ich auch am ersten Advent einen Stundenlangen Rundgang mit der Hundedame.

    Bevor es wieder in die „Wildnis“ geht wird erst nochmals einige warme Getränke wie Tee und Kaffee getrunken und schön essen gegangen.

      

    04.11.12 – 11.12.12

    Dann geht es wieder an das Punta …. Ach ja habe ich fast vergessen, jeden zweiten Tag fahre ich mit Frank, der ein kleines Sprinterchen hat, nach Tarifa und es geht ins Schwimmbad. Ja richtig gelesen, die warmen Duschen sind der Hammer und ein wenig Bewegung schadet ja auch nicht. Am Donnerstag wird nach dem Schwimmen nochmals kurz ins Städtchen geschaut und siehe da, Weihnachtsbeleuchtung im kitschigen blau. Scheeee

    12.12.12 - 15.12.12

    Unsere Tschechischen Nachbarn bastelten viele Tage und machten viele Trockenversuche mit ihren unglaublichen fliegenden Kisten. Heute war es dann soweit und der erste versuch eines Tandemflugs wurde in angriff genommen. Das Ergebnis könnt ihr euch auf dem folgenden kleinen Video ansehen.

    Nach dem spannenden und feiernwertem Auftritt beschloss ich nach Tarifa zu fahren und bei einer Sprachschule anzufragen, ob es noch einen Kurs für Anfänger gibt und siehe da gleich am Montag könne ich kommen. Hmmmmm nicht viel Zeit zum überlegen, aber ich stimme zu und werde nun 1 Woche die Schulbank drücken.

    17.12.12 - 21.12.12

    Also, los geht´s.

    Nach langer Zeit mal wieder den Wecker stellen. Unglaublich 7:30Uhr brrrrrrrr

    Aufgeht´s erst mal eine große Rund mit Liz und dann Frühstücken, Schulranzen packen und die ca. 20min zur Schule laufen.

    Es geht alles sehr gemütlich und offen zu und ich fühle mich den Umständen entsprechend sehr wohl. Nur drei Schüler was den Lerneffekt um einiges steigert und unsere Profesora ist eine sehr nette und geduldige Frau.

    Die Stunden in der Schule vergehen wie im Flug und ich komme um 14:00 Uhr mit dickem Kopf, der die Lernerei nicht mehr gewohnt ist, zurück ans Auto. Dort  erwartet mich Liz schon ganz freudig und wir drehen erst mal ne große Runde am Strand. Dann heißt es Hausaufgaben machen. Tzzzzzz. Ich muß aber zugeben, dass es mir Spaß macht und ich auch keine großen Probleme mit dem zusätzlichen Zeitaufwand habe.

     

    1 Woche ist echt kurz, aber die Weihnachtsfeiertage und das Neue Jahr lassen erst mal nicht mehr zu. Dennoch haben wir super viel gelernt und sehr gutes Lernmaterial mitbekommen, dass das weiterlernen zuhause möglich macht.

    18.12.12 – 30.12.12

    Nun wird es langsam Zeit sich mal ein paar Gedanken wegen Weihnachten zu machen. Ich spreche mich mit den anderen ab und es wird beschlossen, Weihnachten auf der Landebahn zu feiern. Feiertage und ein großes Essen, das heißt erst mal ab in den Supermarkt und für das leibliche wohl zu sorgen. Ein kleines Geschenk kaufe ich mir eine Spardose, die mir sehr gefallen hat.

    Ein schöner Stellplatz ist schnell gefunden und das Wetter meint es gut mit uns. Kein Wölkchen am Himmel, die Sonne strahlt und es ist Ende Dezember T-Shirt Wetter.

    24.12.12 unglaubliches Wetter!!!

    Also ab mit Liz an den Strand, der Menschenleer ist. Dieser wunderschöne Anblick begeistert mich jeden Tag aufs Neue.

    Am Abend werde ich dann mal wieder mit einem atemberaubenden Sonnenuntergang überrascht.

     

    AUF DIESEM WEGE MÖCHTE ICH EUCH ALLEN EIN FRIEDLICHES UND BESONNENES WEIHNACHTEN WÜNSCHEN.

    Gegen Abend treffen wir uns und trinken ein Becherchen Glühwein und schmücken unseren Weihnachtstisch.

     

    Danach wird lecker gegessen und Musik, Gesang und Trommeln der Heilige Abend genossen.

    Die nächsten Tage werden ganz gemütlich mit dies und jenem gefüllt und am Abend trifft man sich um gemütlich eine Runde Karten zu spielen.

    Bald geht wieder ein Jahr zu Ende und auch mein Wertgeschätztes Tagebuch,

    für das ich mich nochmals bei Anja und Chris bedanken möchte. Ich habe mich bemüht ein vergleichbares aufzutreiben, dies hat nicht geklappt. Somit geht es nun in einem nicht so tollen aber bestimmt auch sehr interessanten weiter.

    Sauber ins Neue Jahr. Ich verbringe eine Nacht auf dem Campingplatz und wasche mal alles durch, dass es sauber ins Neue Jahr geht.

    Danach drehe ich noch ne super große Runde mit Liz, die bei der Schießerei die nächsten Tage bestimmt nicht gerne Gassi gehen möchte. Noch ist alles OK