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    03.04.13 – 07.03.13

    Durch die zwei Stunden Zeitverschiebung ereiche ich Tarifa gegen 16:00Uhr. Der Zoll und die Polizei sind mir wohl gestimmt und ich muß nur kurz meinen Ausweis und Liz Papiere zeigen. Nach ca. 5 Minuten sind wir aus dem Hafengelände raus und fahren erst mal zum Supermarkt die Vorräte aufstocken. Danach geht es zum Stellplatz in der Stadt wo wir die nächsten Tage verbringen werden und uns wieder akklimatisieren müssen. Dort treffe ich viele alte Bekannte und die Erlebnisse der letzten Monate werden ausgetauscht.

    Immer wieder sehe ich Leute auf Skateboards (Longboard), Hmmmmm das sieht gut aus und ich entscheide mich kurzfristig auch in den Besitz eines solches zu kommen.

    Mit diesen Board lässt sich hervorragend auf den Strandpromenaden und Straßen fahren. Im Gegensatz zu einem normalen Skateboard fahren die Longboards stabiler geradeaus werden aber auch in kurzer Zeit sau schnell. Der Plan sich von Liz ziehen zulassen klappt nur bedingt, da Madam immer wieder eine Vollbremsung einlegt um zu schnuffeln und so schnell kann ich nicht bremsen. Egal, nach 24 Stunden besitz des Boardes geht es am Abend damit in die Stadt und der leicht abschüssige Heimweg, wird natürlich auf der Hauptstrasse bewältigt.

    Dann gab es noch ein Ereignis. Ich habe mich vor längerer Zeit bei Couchsurfing angemeldet.

    Hier der Link zur Seite: KLICK

    Das Prinzip der Internetplattform basiert darauf, das man eine Couch zum übernachten anbietet und selber auch eine beanspruchen kann.

    Nach kurzem Mailverkehr habe ich Abbe, ein 27 Jähriger Brasilianer, meine Couch bestätigt und er war zwei Tage zu Besuch in Tarifa. Da er mein erster Couchsurfer war, war das ein wenig ein Experiment, das aber sehr gut funktioniert hat. Interessante Gespräche die mich viel über Brasilien gelehrt haben.

    08.04.13 – 16.04.13

    Nach der Zeit in der Stadt war es mal wieder der Zeitpunkt etwas in die Natur zu fahren. Die sogenannte Landebahn wird für die nächsten Tage mein zuhause sein.

    Ein wenig Sport, viele Spaziergänge mit Liz im nahegelegenen Naturpark und das gemütliche Zusammensein mit Bekannten lassen auch die Tage schnell vergehen. Am Morgen des 16.04.13 ist es dann mal wieder soweit und die Polizei weckt mich um 7:00 Uhr. Sie nimmt wie immer die persönlichen und Fahrzeugdaten auf und sagt mir ich solle heute Abend nicht mehr hier sein. OK ohne große Widerrede packe ich am Abend zusammen und fahre auf die Schweinewiese.

    17.04.13

    Auch dort treffe ich viele Bekannte und Erfahrungen der vergangenen Tage und Reisen werden ausgetauscht. Nach der ganzen Wüstengeschichte mit Sand und Staub verlangt auch mal wieder einen Großkampftag an der Wäschefront.

    Handtücher, Bettwäsche und jede Menge Klamotten werden dank meiner Waschmaschine an einem Vormittag gewaschen und trocknen bei 26°C und etwas Wind schnell.

    Im Internet entdecke ich einige Mails die beantwortet werden wollen, unter anderem auch neue Anfragen von Couch-Surfern.