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    14.12 – 16.12.13

    Am späten Nachmittag waren die 396Km geschafft und ich treffe meine Freunde in El Puerto de Santa Maria. Ein schönes wiedersehen, den ich war schließlich 7 Monate in Portugal.

    Allerdings habe ich mir von da auch ein kleines Andenken mitgenommen um das ich mich jetzt schleunigst kümmern muß. Ich habe mir einen Fieberglassplitter im linken Auge eingefangen, der beim Augenarzt entfernt werden muß.

     

    Nachdem das erledigt ist, fahre ich zu Dirk nach San Ambrosio. Dort gibt es einiges zu besprechen, denn er will eines seiner Häuser renovieren. Also los geht’s.

    17.12. – 11.01.14

    Hier in San Ambrosio ist normalerweise eine Oase der Ruhe und Entspannung, aber jetzt soll es mal wieder etwas voran gehen. Also Baubesprechung bis spät in die Nacht ;-)

     

    In den nächsten Tagen wird Stepp by Stepp das Besprochene umgesetzt.

     

     

    Kurz vor Weihnachten treffen immer mehr Leute ein und es wird klar, dass es ein größeres Weihnachtsfest werden wird. Der Platz ist da und die Leute sind alle entspannt und super nett. Die Frage des Weihnachtsessen ist schnell geklärt, ich mache für 23 Leute Käsespätzle. Die anderen Salate und und und.

    Dirk übernimmt die Aufgabe des Weihnachtsmannes und jeder bekommt eine Kleinigkeit.

     

    Allen gefällt es so gut, das diejenigen, die noch Zeit haben, kurzerhand entscheiden über Silvester in San Ambrosio zu bleiben.

    Zischen Weihnachten und Neujahr machen wir alle einen Ausflug in das nahegelegene Städtchen Vejer.

     

     

    Weitere Einladungen zum Kaffeetrinken in Los Canos de Meca bei einer Bekannten werden liebend gerne angenommen und somit vergeht die Zeit wie im Flug.

    Silvester feiern wir gemütlich am Lagerfeuer und Grillen. Nach den ganzen Tagen wird es nun mal wieder Zeit etwas zu tun und alle legen noch mal Hand an um die Baustelle voran zubringen.

    Zudem werden kleine Reparaturen an den Fahrzeugen unternommen. Bei mir stellt sich immer noch der Verdacht, dass etwas mit dem Abwassertank nicht stimmt und leider bestätigt sich die Befürchtung auch. Nachdem ich den Boden ausgesägt und den Tank ausgebaut habe sehe ich auch was los ist. Der Abwassertank leckt an einem vorgefertigten Stutzen, ein Materialfehler, na klasse.

    Der Tank wird mich nicht mehr ärgern und ich beschließe die Abwasserrohre direkt zu verbinden und nach Außen zuführen.

    So Ende Gelände, an dieser Stelle nochmals Danke an den Hersteller der so einen sch…. produziert.

    Unser Mahlermeister zaubert ein Bild auf Papier, das an Strand ausgestellt werden soll. Die Passanten können sich dann auf dem Holzsteg Fotografieren lassen.

    Die Baustelle geht voran und die Holzpaneele werden gerne zum Feuermachen verwendet.

    Die Hunde sind super entspannt und freuen sich an dem ganzen Treiben im, auf und um die Finka herum.

     

    12.01. – 13.01.14

    Jetzt heißt es abschied nehmen und sich langsam aber sicher Richtung Tarifa auf zu machen.

    Marokko III steht vor der Tür. Es müssen noch einige Dinge erledigt werden, die wichtigsten sind Liz muß zum Tierarzt um ihre Impfungen aufzufrischen und die Tickets müssen besorgt werden. Liz beim Tierarzt ist wie immer eine spannende Geschichte, ich will mich kurz fassen. Die Tierärztin verbiegt die erste Nadel, Liz dreht ein wenig durch und wird schließlich auf der Straße geimpft.

    Nachdem dass alles erledigt ist, bestelle ich mir einen Platz auf der Fähre, den die hat nur 3 Plätze mit der ausreichenden Höhe. Am nächsten Tag geht es dann noch zum großen Supermarkt um die Dinge zu bunkern, die es in Marokko nicht gibt, schwer zu bekommen sind oder sehr teuer über den Ladentisch gehen.

    Alles erledigt:

    Am 13.01.14 um 9:00Uhr geht es dann mit der Schnellfähre in 45min von Tarifa nach Tanger.